Über 100 Kölner Startups, Unternehmen und Investoren öffnen ihre Türen für die Teilnehmer der Startup Safari Cologne

 

 

 

Anlässlich der Startup SAFARI Cologne (cologne.startupsafari.com/) öffnen über 100 Kölner Startups, Unternehmen und Investoren vom 4. – 8. September 2017 als Hosts ihre Türen. In den eigenen Räumlichkeiten werden die Hosts insgesamt über 150 Sessions für die geschätzten 2000 Teilnehmer anbieten. Eine Session kann ein Workshop, eine Masterclass, oder ein geselliges BBQ sein.
Hinter der Kölner Ausgabe der europaweit erfolgreichen Startup SAFARIs steckt das Kölner Pirate Summit-Team. Ganz bewusst findet die SAFARI in derselben Woche wie der renommiertePirate Summit (piratesummit.com) statt. So werden Synergien gebündelt und für eine Woche wird sich in der Domstadt alles um das Thema Startup drehen. 

“Ich freue mich sehr, dass die Startup SAFARI nun nach Köln kommt. Die Veranstaltungsreihe ist an anderen europäischen Standorten bereits erfolgreich. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Format erheblich dazu beitragen wird, Kölner Startups untereinander zu vernetzen und mit mittelständischen Unternehmen zu verbinden. Das trägt dazu bei, die digitale Community in Köln sichtbarer zu machen und voran zu bringen”, so Oberbürgermeisterin Henriette Reker. “Ich wünsche den Kölner Startups und den Pirates, die die Kölner Startup SAFARI organisieren, eine außergewöhnliche und erfolgreiche Woche.”

Wie funktioniert eine Startup SAFARI?
Die Teilnehmer/innen kaufen über cologne.startupsafari.com Tickets und registrieren sich im Anschluss für einzelne Sessions. So stellt sich jede/r seine/ihre individuelle SAFARI zusammen. Die inhaltliche Ausgestaltung einer Session reicht von Workshops, über Gründer-Talks bis hin zu Recruiting-Sessions und weiteren Formaten. Besonders beliebt sind Investoren-Gespräche. Hier erfahren Gründer, wie sie am besten Investitionen erhalten und welche VCs ideale Partner wären. Abgerundet wird das Programm durch Partys und Networking-Veranstaltungen, die Entspannung und Unterhaltung mit beruflichem Netzwerken verknüpfen.

Jeder ist willkommen
Das Angebot der Startup SAFARI richtet sich besonders an Studenten sowie junge Gründer oder solche, die es werden wollen. Darüber hinaus möchte die Startup SAFARI vor allem Mitarbeitern und Führungskräften klassischer Unternehmen die Möglichkeit bieten, einen tiefen Einblick in die Welt der Startups zu erhalten. Durch eine faire Preisgestaltung (ab 19 € im Frühbucher-Preis) ist grundsätzlich jeder, der Interesse an dem Thema hat, herzlich eingeladen teilzunehmen.

Die Stadt ist die Location
Startup SAFARI funktioniert nicht wie eine klassische Konferenz. Sie findet in den Räumlichkeiten der Hosts statt. Die Teilnehmer ziehen von einem Veedel ins Nächste, während sie die Sessions besuchen – so wird die ganze Stadt zur Location.

Quelle:

http://www.openpr.de/news/959599/Startup-SAFARI-Cologne.html

2. Startup-Wettbewerb des Gründernetzwerks im Martinz vor 150 Zuschauern – spannender Pitch von sechs Teams um den Award

„Scoutbee“ ist ein Würzburger Startup, das eine clevere Einkaufsplattform für die Industrie aufbaut und mit künstlicher Intelligenz bessere Lieferantennetzwerke schafft. Seit fünf Jahren entwickelt das Team rund um Gründer Gregor Stühler und Co-Gründer Prof. Dr. Christian Heinrich an dem Produkt, das ein „bienenfließiger“ Sammler von Marktdaten und in seinen Funktionen weltweit einzigartig ist. Und seit dem 21. Juni 2017 tragen sie den Titel „Bestes Startup Würzburgs 2017“.

Scoutbee sind der zweite Preisträger des Startup-Preises von Gründen@Würzburg. Die Initiative zur Förderung der Würzburger Gründerszene verlieh am 21. Juni 2017 im Innenhof des Würzburger Lokals Martinz den begehrten Award. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen hatten die Organisatoren von Gründen@Würzburg sechs Würzburger Startups ausgewählt, gegeneinander anzutreten. Neben Ruhm und Ehre ging es um einen gravierten Siegeraward und ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. Eine Jury aus fünf erfahrenen Unternehmern sowie das Publikum stimmten gleichberechtigt über das beste Startup Würzburgs ab und kürten Scoutbee als knappen Sieger vor Yogaboard, einem Bewegungs- und Fitnesstool, das eine Yogatrainerin während des Pitches vorführte, und vor vAudience, einem eSports-Angebot für virtuellen Stadien.
Vor rund 150 Teilnehmern präsentierten die sechs Startups ihre Geschäftsideen und im Anschluss wurde ihnen durch Fragen der Jury und des Publikums auf den Zahn gefühlt. Der Clou: Alle Zuschauer erhielten zehn 1.000-Votes-Scheine als „Spielgeld“, das sie in ihre favorisierten Startups „investieren“ konnten und so Teil der Jury wurden.

Die sechs Startups des Wettbewerbs:

  • Emqopter GmbH (Drohnentechnologie für den zivilen Einsatz)
  • Flüchtlingsinitiative integrAi.de e.V. (Integration von Flüchtlingen in das Arbeitsleben)
  • S4 – Smart Small Satellite Systems GmbH (Produzent von Kleinsatelliten)
  • Scoutbee GmbH (Künstliche Intelligenz für bessere Lieferantennetzwerke) (www.scoutbee.comexterner Link)
  • Strobel & Walter GmbH (Yogaboard)
  • vAUDIENCE GmbH (Virtuelle Stadien für den eSport)

Die Sponsoren des 2. Würzburger Startup-Preises:
Flyeralarm, iWelt AG, Sparkasse Mainfranken, Stadt Würzburg, Vogel Business Media, Würzburg AG, ZDI Mainfranken und Neudert Sondermaschinenbau als Award-Sponsor.

Die Jury des 2. Würzburger Startup-Preises:
Adrian Altomari (BayStartUP GmbH; Startup Coach und verantwortlich für den Businessplan Wettbewerb Nordbayern)
Constantin Carl (Geschäftsführer und Inhaber seiner eigenen Firma)
Simon Kiesel (Leiter Marketing & CRM; KIM Krick Interactive Media GmbH)
Dr. Joachim Kuhn (CEO, va-Q-tec AG)
Prof. Michael Müßig (FHWS, Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik)
Die Initiative „Gründen@Würzburg“ besteht seit knapp drei Jahren und hat sich zum Ziel gesetzt im Raum Würzburg die Gründerszene zu unterstützen und fördern. Träger sind Unternehmen, Institutionen und Organisationen sowie Einzelunternehmer. Mit zahlreichen Aktivitäten verfolgen die rund 20 Akteure dieses Ziel: Von der Website www.gruenden.wuerzburg.deexterner Link und einem Newsletter über Gründerstammtische, einer Startup-City auf dem Mobile Media Day bis hin zu Veranstaltungen wie der jährlichen Preisverleihung des Würzburger Startup-Preises. Der Würzburger Radiomoderator Johannes Keppner führte durch das Programm.

Dies ist eine Pressemitteilung, herausgegeben von Dr. Gunther Schunk

 

Die Nominierungen für den Wettbewerb 2. Startup Preis von Gründen@Würzburg stehen fest

Jedes Jahr wagen rund 2.500 mutige Gründer in Stadt und Landkreis Würzburg mit ihrer Idee den Sprung in die Selbständigkeit. Aber nur ein Startup davon kann das beste sein – und genau das suchen wir!

Zum zweiten Mal verleihen wir den Preis für das beste Startup des Jahres. Hierfür brauchen wir euch: Voted für das Unternehmen, das euch am meisten begeistert und für das ihr die besten Aussichten auf Erfolg seht.

6 Würzburger Startups wurden von Gründen@Würzburg nominiert und nehmen an dem Wettbewerb teil. Das Urteil der Experten-Jury und das Voting des Publikums zählen jeweils hälftig.

Dem Gewinner-Startup winken nicht nur Ruhm, Ehre und Publicity sowie eine Trophäe, sondern auch 2.000 € Preisgeld.

Der Radiomoderator Johannes Keppner wird den Abend moderieren.

Nominiert für das Beste Startup Würzburg 2017 sind:

1. Scoutbee GmbH (Künstliche Intelligenz für bessere Zuliefernetzwerke)
2. Strobel & Walter GmbH (Yogaboard)
3. Emqopter GmbH (Drohnentechnologie für den zivilen Einsatz)
4. S4 – Smart Small Satellite Systems GmbH (Produzent von Kleinsatelliten)
5. Flüchtlingsinitiative integrAi.de e.V. (Integration von Flüchtlingen in das Arbeitsleben)
6. vAUDIENCE GmbH (Virtuelle Stadien für den eSport)

Termin: 21. Juni 2017
Einlass: 18 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Ort: Gaststätte Martinz, Martinstraße 21, Würzburg
Der Eintritt ist frei.

Vergangenes Jahr wurde der Würzburger Startup-Preis  an „Mofato“ vergeben. Der Name steht für „Modern Farmer Tool“ – und mit diesem Produkt war das Würzburger Startup green spin GmbH von einer Jury und dem Publikum gewählt worden. Die Initiative Gründen@Würzburg zur Förderung der Würzburger Gründerszene hatte 2016 zum ersten Mal einen Wettbewerb dieser Art in Würzburg veranstaltet. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen hatten die Organisatoren von Gründen@Würzburg sechs Würzburger Startups ausgewählt, gegeneinander anzutreten. Neben Ruhm und Ehre ging es um einen „Pokal“ und ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. Eine Jury aus fünf erfahrenen Unternehmern und das Publikum stimmten gleichberechtigt über das beste Startup Würzburgs ab.

„Die Aktivitäten des Gründernetzwerks sind wichtig für die Zukunft Würzburgs“, betonte der Oberbürgermeister Christian Schuchardt: „Sie helfen das große kreative Gründerpotenzial in unserer Stadt zu heben. Ich danke allen Akteuren für dieses wichtige und zukunftsorientierte Engagement!“
Die Initiative Gründen@Würzburg  besteht rund drei Jahre und hat sich zum Ziel gesetzt im Raum Würzburg die Gründerszene zu unterstützen und zu fördern. Träger sind Unternehmen, Institutionen und Organisationen sowie Einzelunternehmer. Mit zahlreichen Aktivitäten verfolgen die rund 20 Akteure dieses Ziel: von der Website www.gruenden.wuerzburg.de und einem Newsletter über Gründerstammtische, der Videoserie “Gründertalk”, einer aktiven Facebook-Fanpage, einer Startup-City auf dem Mobile Media Day bis hin zu Veranstaltungen wie der Preisverleihung des Würzburger Startup-Preises.

Die Sponsoren des 2. Würzburger Startup-Preises:
Flyeralarm
iWelt AG
Neudert Sondermaschinenbau
Sparkasse Mainfranken
Stadt Würzburg
Vogel Business Media
Würzburg AG
ZDI Mainfranken

Die Jury des 2. Würzburger Startup-Preises:
Prof. Michael Müßig (FHWS, Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik)
Dr. Joachim Kuhn (CEO, va-Q-tec AG)
Adrian Altomari (BayStartUP GmbH; Startup Coach und verantwortlich für den Businessplan Wettbewerb Nordbayern)
Simon Kiesel (Leiter Marketing & CRM; KIM Krick Interactive Media GmbH)
Constantin Carl (Geschäftsführer und Inhaber seiner eigenen Firma)

Kommt am 21. Juni um 18:30 Uhr ins Martinz und stimmt für das beste Startup Würzburgs 2017 ab.

Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit euch!

LEVELWEITER – Jobmesse für Aus- und Weiterbildung und Gründung am Samstag, 24. Juni 2017, 9-18 Uhr im Autohaus Ehrlich in Würzburg

Auf der Jobmesse levelweiter von der lauterbach kreativbetreuung e.K. wird es nicht nur um Fort- und Ausbildungen, sondern auch rund um das Thema Unternehmensgründung gehen!

Erfahrene Unternehmer und Investoren teilen ihr Wissen durch spannende Vorträge mit euch.  Hochschulen, etablierte Unternehmen und Startups werden ausstellen und bieten euch die Möglichkeit, euch einen guten Überblick zu verschaffen, in Kontakt zu treten und euch allgemein zu informieren.

DieJobmesse levelweiter ist genau der richtige Ort zum Knüpfen wichtiger Geschäftskontakte und ideal zum Netzwerken.

Nehmt teil oder werdet selbst Aussteller und bringt euch oder euer Startup auf das nächste Level!

 

Das Autohaus Ehrlich findet ihr in der Nürnberger Str. 128 in 97076 Würzburg

Wir freuen uns, euch dort zu treffen!

 

Wer Interesse an einem Stand hat oder weitere Infos benötigt wendet sich bitte an die lauterbach kreativbetreuung e.K.:

http://www.kreativbetreuung.de/portfolio/levelweiter/

 

Wir von der Initiative Gründen@Würzburg werden am Mittwoch, 21. Juni 2017 anstelle des Gründerstammtisches den 2. Startup Preis für 2017 und 2.000 € Preisgeld unter den teilnehmenden Startups vergeben.

Würzburger Startups präsentieren sich und ihre Idee vor einem Publikum. Eine Experten-Jury stellt den Gründern kritische Fragen. Anschließend voted das Publikum und die Jury über die Idee.

Zu gewinnen gibt es neben reichlich Erfahrung, tollen neuen Kontakten und medialer Aufmerksamkeit einen Preis für das beste Startup Würzburgs 2017 der zudem mit 2.000 € dotiert ist.

Wenn Ihr Euer Startup vorstellen wollt, dann bewerbt Euch JETZT mit dem unten abrufbaren Bewerbungsbogen und sendet ihn bis zum 21.05.2017 an gruenden@wuerzburg.de

Wer hier mit am Start ist, kann nur gewinnen!

Impressionen vom letzten Wettbewerb gibt es z.B. hier:

http://www.tvtouring.de/mediathek/video/wuerzburg-verleiht-ersten-start-up-preis-der-stadt/

Ansonsten freuen wir uns natürlich über alle Besucher des Events, die sich bei der Wahl des besten Startups 2017 beteiligen möchten.

Nach den Vorträgen kann man sich wunderbar über die Ideen austauschen und interessante Leute kennen lernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Infos für interessierte Startups:

1 Zielsetzung

Der Gründerwettbewerb der Initiative Gründen@Würzburg verfolgt das Ziel, die Würzburger Gründerszene in der Bevölkerung bekannter zu machen und junge Unternehmen in Würzburg aktiv zu unterstützen. Weiterhin möchten wir möglichst viele Menschen motivieren, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Prämiert wird das beste Startup Würzburgs für das Jahr 2017.

Gründen@Würzburg ist eine Initiative von Impulsgebern aus dem Raum Würzburg zur Unterstützung der lokalen Gründerszene. Dazu gehören öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und freiberufliche Dienstleister. Ziel der Initiative ist es den Austausch zwischen den Gründern zu fördern, den jeweils besten Ansprechpartner für ein Gründungsvorhaben zu vermitteln und die Gründer aktiv auf dem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen.

Als Medienpartner unterstützen die MainPost und TV-Touring den Würzburger Startup-Preis.

2 Teilnehmer

Zur Teilnahme berechtigt sind alle Unternehmen, welche die folgenden Teilnahmebedingen erfüllen:

  1. Das Unternehmen ist bereits zum Zeitpunkt der Bewerbung gegründet. Das Gründungsdatum liegt nicht vor dem 01.01.2014
  2. Der Sitz des Unternehmens und/oder der Wohnsitz der Gründer und/oder die wesentliche Betriebsstätte befindet sich im Gebiet von Stadt oder Landkreis Würzburg

3 Startup-Preis

Der Startup-Preis von Gründen@Würzburg ist mit 2.000 € Preisgeld dotiert und wird an das vom Publikum und der Expertenjury gemeinsam gewählte Startup ausgezahlt. Das Preisgeld wird von Unternehmen aus Würzburg, der Sparkasse Mainfranken und der Stadt Würzburg gesponsert. Das Gewinner-Team erhält zusätzlich einen von der Firma Neudert gestifteten Pokal und darf für ein Jahr den Titel „Bestes Startup Würzburg 2017“ tragen. Darüber hinaus profitieren alle Teilnehmer von der medialen Aufmerksamkeit in Print, Radio, Fernsehen und Social Media.

4 Konzept

Anhand der eingesendeten Bewerbungsbögen erfolgt die Vorauswahl der Startups durch das Organisationsteam des Startup-Preises.

Am 21. Juni 2017 findet die Preisverleihung im Rahmen eines öffentlichen Live-Events im Herzen von Würzburg, im Biergarten des Restaurants Martinz, statt: Die ausgewählten Startups präsentieren ihre Idee vor einem Publikum von ca. 150 – 200 Personen und einer fünfköpfigen Expertenjury. Jedes Team erhält 5 Minuten für die Präsentation und 7 Minuten für Fragen vom Publikum und der Jury. Nachdem alle Teams präsentiert haben, stimmen das Publikum und die Expertenjury gleichberechtigt über das beste Startup Würzburgs ab. Das Publikum erhält dafür Spiel-Geldscheine, die durch Einwurf in die bereitgestellten Wahlurnen frei in die Startups „investiert“ werden können. Gewonnen hat das Startups mit den meisten Stimmen aus Publikum und Jury.

5 Jury

Die Jury besteht aus fünf renommierten Experten (erfolgreiche Unternehmer, Startup-Experten und Professoren) zum Thema Entrepreneurship.

6 Bewerbung

Die Bewerbung der Startups erfolgt ausschließlich mit dem offiziellen Bewerbungsbogen von Gründen@Würzburg (Bewerbungsschluss: 21.05.2017). Die eingereichten Unterlagen werden vertraulich behandelt und verbleiben nach der Auswertung bei Gründen@Würzburg und werden digital archiviert.

Weitere Information findet ihr unter: www.gruenden.wuerzburg.de

Das offizielle Bewerbungsformular gibt es hier zum Download:

2017-06-20 Bewerbungsbogen Startups 2.0 (1)

 

Neues Zentrum für Digitale Innvoationen (ZDI) Mainfranken soll Gründungsideen und Gründungswilligkeit steigern

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Bildnachweis: Florian Nagler Architekten GmbH
Ehemaliger Tower der Leighton Baracks: Im ersten Stock wird das Ideenlabor des ZDI entstehen.

 

Gefördert vom Freistaat Bayern wird in Würzburg ab dem nächsten Jahr das Zentrum für digitale Innovationen Mainfranken (ZDI) entstehen. Wie schon bei der erfolgreichen Antragstellung ist der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing (FBWWS) der Stadt Würzburg auch bei der weiteren Ausgestaltung des Vorhabens federführend. Im Interview erläutert Klaus Walther, der Leiter des FBWWS, warum das Zentrum ein bedeutender Gewinn für Würzburg und den gesamten Wirtschaftsraum Mainfranken sein wird.

 

Noch ein Gründungszentrum in Mainfranken, Herr Walther? Gibt es davon nicht schon genug?

Klaus Walther: Das ZDI ist nicht mit den bestehenden Gründerzentren zu vergleichen. Vielmehr zielt das neue Zentrum darauf ab, den Firmennachschub für die schon vorhandenen Einrichtungen zu generieren. So schließt das ZDI von seiner Struktur her die derzeit noch bestehende Lücke zwischen (noch) „gründungsuninteressierten“ Studierenden und den Startup-Jungunternehmern, die schon klare Geschäftsziele haben. Vereinfacht gesagt geht es uns darum, in Mainfranken die Anzahl und Qualität der Gründungsideen sowie auch die Gründungswilligkeit generell zu steigern. Darüber hinaus sind wir uns sicher, dass wir mit dem ZDI Vernetzungseffekte generieren werden, von denen nicht zuletzt die bestehenden regionalen Unternehmen und unsere Hochschulen massiv profitieren können.

 

Design Thinking ist ein fester Bestandteil des ZDI. Sie planen sogar, zwei darauf spezialisierte Moderatoren als feste Halbtagskräfte zu beschäftigen. Was zeichnet diese Kreativitäts- und Innovationsmethode in Ihren Augen aus?

Klaus Walther: Design Thinking ist eine Chance, für Entwicklungsaufgaben die Kreativität und Fantasie von fachfremden Leuten zu nutzen, die ganz anders denken. Die Methode hat einen wissenschaftlichen Hintergrund und wird weltweit schon von vielen großen Unternehmen erfolgreich eingesetzt.

 

Wie soll dieses Angebot im Detail aussehen?

Klaus Walther: Wir planen Workshops in ganz unterschiedlichen Ausprägungen. Gemeinsam wird ihnen jedoch immer eine gemischte Zusammensetzung aus Studierenden, Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern sein. Generell soll dieses Arbeiten mit Kreativtechniken beim ZDI institutionalisiert werden. Das heißt, wir schaffen räumlich wie organisatorisch die Voraussetzungen dafür, dass solche Workshops schnell und unkompliziert abgerufen werden können. Davon werden unter anderem unsere Netzwerkunternehmen profitieren. Wir eröffnen ihnen damit einen sehr preisgünstigen Weg, Ideen zu testen und neue Konzepte zu entwickeln. Und „nebenher“ vielleicht auch den einen oder anderen cleveren Kopf für den eigenen Mitarbeiterstamm zu identifizieren.

 

Wer sind die von Ihnen gerade erwähnten Netzwerkunternehmen?

Klaus Walther: Nachdem unser Antrag für das ZDI beim Förderprogramm Bayern Digital Ende Juni dieses Jahres angenommen wurde, starteten wir die Akquise von Firmensponsoren, die die Hälfte der Kosten für die Netzwerkarbeit des Zentrums tragen sollen. In vergleichsweise kurzer Zeit konnten wir annähernd 30 Unterstützer anwerben, die sich wie ein Who-is-Who des durch Würzburg und seine Zentrumspartnerstädte abgesteckten Wirtschaftsraums lesen. Das Spektrum reicht dabei vom Sanitätshaus über IT-Unternehmen, Medizinproduktehersteller und Automobilzulieferer bis hin zum Modegiganten und zum Druckmaschinen-Weltunternehmen.

 

Wie könnte aus der Perspektive einer Studentin oder eines Studenten ein „Idealdurchlauf“ am ZDI aussehen?

Klaus Walther: Als Teilnehmer eines unserer Design Thinking-Workshops ist er fasziniert von einer dort erarbeiteten Geschäftsidee und möchte diese gerne weiterverfolgen. Deshalb meldet er sich im Gründerlabor an. Im Cube findet er nicht nur einen Schreibtisch mit High-Speed-Internetanschluss vor, sondern viele weitere Voraussetzungen, um das geplante Produkt oder die angepeilte Dienstleistung auf Machbarkeit und Marktchancen zu überprüfen. Dabei kann er alle schon heute in Würzburg vorhandenen, sehr gut ausgeprägten Beratungsstrukturen nutzen, zum Beispiel vom IGZ, vom TGZ oder von der IHK. Außer seiner Arbeitszeit muss er nichts investieren und geht kein persönliches Risiko ein. Sobald sich seine Idee als wirtschaftlich tragfähig erwiesen hat, wechselt er als Startup-Unternehmer in den Inkubator. Hier bezieht er gegen eine moderate Miete ein Büro von bis zu 60 qm und geht, weiterhin unterstützt und beraten von Mentoren, die ersten Schritte als wirtschaftender Betrieb. Nach einiger Zeit, mit wachsendem ökonomischen Erfolg, ist das Platzangebot des Inkubators zu klein und das aufstrebende Unternehmen wechselt in eines der bestehenden Gründerzentren oder organisiert sich anderweitig ein größeres Firmengebäude. Und wir vom FBWWS freuen uns über einen neuen Anbieter von wertvollen Arbeitsplätzen und Gewerbesteuerzahler in Mainfranken.

 

Wann wird das ZDI das „operative Geschäft“ aufnehmen?

Klaus Walther: Schon im März 2017 sollen die ersten Veranstaltungen stattfinden. Da zu diesem Zeitpunkt noch keines der drei Gebäude des ZDI verfügbar sein wird, ist am Anfang sicher eine gewisse Flexibilität in der Durchführung erforderlich. Aber wir sind schon heute gespannt auf die ersten Erfahrungen, die wir in der Netzwerkstrukturierung und den Design Thinking-Veranstaltungen sammeln werden.

 

Besten Dank für das Gespräch und viel Erfolg mit dem ZDI, Herr Walther!

 

Die Partner

Das ZDI soll ganz Mainfranken repräsentieren. Partner neben der Stadt Würzburg sind:

  • Uni Würzburg,
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt,
  • IHK Würzburg-Schweinfurt,
  • Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrum (RSG Bad Kissingen),
  • TGZ Würzburg,
  • IGZ Würzburg,
  • Gründer-, Innovations- und Beratungszentrum Schweinfurt (GRIBS).

Die Region Mainfranken GmbH unterstützt das Vorhaben und machte es zu einem ihrer Leitprojekte.

 

Die Bauwerke

Das ZDI wird am Hubland in Würzburg in drei neuen Gebäuden untergebracht werden. Die Bauwerke mit jeweils individueller funktioneller Ausrichtung liegen in einem Radius von 800 m.

 

Ideenlabor

Das Ideenlabor wird im ersten Stock des ehemaligen Towers der Leighton Baracks eingerichtet. Es soll als kreativer Freiraum dienen, um innovative Ideen gemeinsam zu entwickeln. Vornehmlich hier werden die geplanten Design Thinking-Workshops stattfinden. Der Tower wird derzeit umgebaut und soll bis Anfang 2018 fertig sein.

 

Gründerlabor (Cube)

Das Gründerlabor wird in einem eigens zu errichtenden Neubau untergebracht. Hier soll nach dem Coworking-Prinzip eine inspirierende Arbeitsumgebung geschaffen werden, in der innovative Ideen von potenziellen Gründern weiterverfolgt werden können. Für die Entwicklung von Prototypen wird das Labor unter anderem mit CNC-Fräse und 3D-Drucker sowie allen Arten von Endgeräten zum Testen von neuen Apps ausgestattet sein. Das wegen seiner würfelförmigen Gestalt auch Cube (engl. für Würfel) genannte, transparente Bauwerk soll nach seinem Baubeginn im Sommer 2017 noch im selben Jahr fertiggestellt werden.

 

Inkubator

Der Inkubator ist ein mit einer Nutzfläche von 1.600 qm vergleichsweise kleines Gründerzentrum. Hier können Startups digitale Produkte und Lösungen zur Reife bringen. Anschließend können von hieraus die ersten Schritte in den Markt unternommen werden. Der Inkubator wird nach jetzigen Plänen Anfang 2019 bezugsfertig sein.

 

Design Thinking

Die Kreativitäts – und Innovationsmethode Design Thinking basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst und neue Entwicklungen effizient vorangetrieben werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld kooperieren, gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Bedürfnisse und Motivationen von Menschen berücksichtigen, und dann Konzepte erarbeiten, die mehrfach geprüft werden. Design Thinking-Workshops sind ein zentraler Bestandteil des Angebots des ZDI Mainfranken.

 

Die Kosten

Der Freistaat Bayern übernimmt im Rahmen des Förderprogramms Bayern Digital 75 Prozent der Bau- und Infrastrukturkosten. Bei ZDI Mainfranken entspricht das etwa sechs Millionen Euro. Weitere zwei Millionen Euro trägt die Stadt Würzburg. Bei den Kosten für das Netzwerk übernimmt der Freistaat die Hälfte, also etwa 250.000 Euro. Die anderen 50 Prozent müssen von Unternehmen finanziert werden.

Weitere Infos unter:

http://www.zdi-mainfranken.de/

 

Am 24. und 25.03.2017 findet auch dieses Jahr wieder unter dem Motto “Be Where Innovation Happens” das Start Summit an der Universität St. Gallen statt!

Der Fokus liegt dieses Jahr ganz klar auf Tech. Diesjährige Themen sind:

  • Blockchain Technology
  • Artificial Intelligence (AI)
  • Internet of Things (IoT)
  • Augmented/Virtual Reality (AR/VR)
  • MedTech & Life Science

Das START SUMMIT greift damit Mega Trends, Disruptive Geschäftsideen und Digitalisierung auf.

Die Konferenz bringt Studenten, Gründer und Investoren weit über die Landesgrenzen der Schweiz hinaus zusammen.

Diesjährige Speaker sind unter anderem:
SHAI WININGER, CTO & Co-Founder Lemonade Inc.
PAMELA MORGAN, CEO & Founder Third Key Solutions
TONY FADELL, Inventor of the iPod & Founder Nest Labs
CHRISTOPH AUER-WELSBACH, Partner Innovations IBM Watson Europe
ADRIAN LOCHER, Serial Entrepreneur DeinDeal, Merantix, Altoida
ALEX YAKUBOV, Founder & CEO HoloStudy
ALEXANDER STÖCKEL, Partner B-to-V Partners AG
BENJAMIN WÖRNER, Head of Startup Partnerships & Open Innovation Zalando

In der Jury sitzen unter anderem:
CARSTEN MASCHMEYER, Investor & Panel Member in die Höhle der Löwen
DANIEL GUTENBERG, Super Angel Investor Venture Capitalist
LUKASZ GADOWSKI, General Partner Target Global
VIKTORIYA TIGIPKO, MD Coparion
STEFAN STEINER, MD Venturelab
JÖRG RHEINBOLDT, CEO Axel Springer Plug n Play
HANS OURY, Head Coach Eastern Switzerland CTI Start-ups

Auf der Agenda stehen natürlich tolle Keynote-Speaker, Stage Events, Workshops, Speeddating, PITCHING COMPETITIONS ie bspw. MCKINSEY ADVENTURE, 1-TO-1 MEETINGS und Sessions.
Es werden 1500 Teilenhmer aus aller Welt, 30 Sessions und 20 Stage Events erwartet.

Das 2-Tages-Ticket für Founder gibt es für CHF 199, Verpflegung inklusive.

Weitere Infos und Bewerbung unter:

https://startsummit.ch

Tolle Inspirationen und Impressionen wünschen wir allen Teilnehmern!

Die Sony Pictures Film und Fernseh Produktions GmbH hat uns gebeten, folgenden Aufruf in der Gründerszene Mainfrankens bekannt zu geben:

„Die Höhle der Löwen“ startet in eine neue Staffel. Seid dabei und nutzt Eure Chance auf den Deal Eures Lebens!
Auch 2017 treten Erfinder und junge Unternehmer in Deutschlands erfolgreichster Gründer-Show vor fünf Investoren, mit deren Hilfe aus Ideen große Firmen werden können. Vor laufender Kamera gilt es die Löwen zu überzeugen, in das eigene Business zu investieren und es gemeinsam zum Erfolg zu führen.
Bewerbungen sind ab sofort möglich unter dhdl@sonypictures-tv.de

Erstmals habt Ihr aber auch die Chance Euer Business persönlich bei uns vorzustellen. Wir laden zum

OPEN PITCH CALL
am 28. Februar 2016
09:00 – 18:00 Uhr

im Werk 1
Grafinger Str. 6
81671 München

Hier habt Ihr die Möglichkeit Eure Idee/ Euer Business/ Produkt in einem bis zu 3 minütigen Pitch vorzustellen – so wie Ihr es in der Show vor den Löwen präsentieren würdet. Dieser Pitch wird aufgezeichnet und intern für den Auswahlprozess genutzt. Kommt gut vorbereitet und begeistert uns! Bitte seht davon ab Businesspläne mitzubringen, über Produkte und Anschauungsmaterial freuen wir uns aber natürlich.
Bringt bitte ausreichend Wartezeit mit – wer eine weitere Anreise hat oder zeitlich eingeschränkt ist, hat zudem die Möglichkeit sich im Vorfeld schon ein Zeitfenster bei uns zuteilen zu lassen. Schreibt uns dazu bitte bis zum 27. Februar eine Mail mit einer kurzen Vorstellung von Euch und Eurem Produkt an:

openpitchcall@sonypictures-tv.de

Alle, die spontan und ohne Anmeldung vorbeikommen möchten sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen. Weitere Infos zu unserem Open Pitch Call könnt Ihr auf unserer Website finden:

http://www.sonypictures-tv.de/de/openpitchcall

Wir freuen uns auf Euch!
Euer Team von „Die Höhle der Löwen“

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Als PDF findet ihr den Aufruf hier:

 Open Pitch Call_Aufruf PDF